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Wildschweinabwehr

Wie schütze ich mich vor Wildschwein-Schäden?

Große Schäden richten Wildschweine nicht nur in der Landwirtschaft an. Die Tiere dringen immer öfter auch in die Lebensräume des Menschen ein und durchwühlen auf der Suche nach Nahrung private Gärten, Golfplätze oder Parks. Egal wo man hinschaut, die Schlagzeilen über Wildschweinschäden überschlagen sich fast. Auf der Suche nach Engerlingen, Würmern und Wurzeln durchwühlen die Schwarzkittel ganze Flugplätze, sie fressen Weinberge kahl und machen selbst vor den Mülltonnen in Wohngebieten nicht mehr Halt.

Um sich erfolgreich vor den Schäden zu schützen, muss man die Wildschweine und ihr Verhalten genau kennen. Im Folgenden zeigen wir Ihnen worauf man achten sollte und geben Ihnen schließlich eine Anleitung für den perfekten Wildschweinzaun.

Probleme mit Wildschweinen und Lösungsansätze

Mittlerweile ist sowohl die Bevölkerung als auch Politik bestrebt die Wildschweinzahlen wieder einzudämmen. Trotz veränderter Jagdgesetze und vielschichtiger öffentlicher Projekte zur Schwarzwildbewirtschaftung weisen Wildschweine momentan eine Produktionsrate von bis zu 300 Prozent im Jahr auf (Jagd & Jäger in RLP, 2012). Als Folge nimmt die Zahl der Wildunfälle zu, der Ausbruch von Wildtierseuchen wird begünstigt und landwirtschaftliche Ertragsausfälle durch Wildschwein-Schäden ruinieren ganze Existenzen.

Zwei große Lösungsansätze gibt es, um die genannten Probleme in den Griff zu kriegen. Zum einen eine intensivere Bejagung der Wildschweine, um die Populationsdichte zu erniedrigen. Zum anderen eine Vermeidung von Schäden durch den Einsatz von Zäunen.

Die häufig angepriesenen Abwehrmethoden in Form von Duftmarken, optischen Maßnahmen, Geräuscherzeugungen oder die Verwendung biologischer oder chemischer Mittel schützen, wenn überhaupt, nur sehr kurzfristig und werden von Fachleuten nicht empfohlen.

Bejagung

Die Bejagung von Schwarzwild darf nur durch dafür zugelassene Jäger erfolgen. Da es keinen vorgeschriebenen Abschussplan mehr gibt, werden die Tiere teilweise das ganze Jahr bejagt. Aufgrund des hohen Jagddrucks haben die Tiere ihre Aktivitäten in die Nachtstunden verlegt, was den Jägern die Jagd erschwert. Um die Jagderfolge zu verbessern wird auf sogenannten Kirrplätzen Lockfutter ausgelegt (Kirrung). Das Futter soll die Tiere anlocken, um sie dann leichter zur Streckung zu bringen. Gute Erfolge werden auch durch Drückjagden erzielt. Dabei werden die Wildschweine gezielt mit Treibern zum Jäger geführt. Diese Art der Jagd ist allerdings sehr organisations- und zeitintensiv. Ein hoher Kosten- und Zeitaufwand wird auch in Maisfeldern betrieben, die mit Schussschneisen ausgestattet sind. Die Schneisen werden bevorzugt quer zu den Maisreihen schon während der Aussaat angelegt. Die Tiere fühlen sich innerhalb der Maisschläge sehr sicher und verhalten sich relativ ruhig. Für die Jäger sind die Schwarzkittel auf den Schneisen gut zu sehen und damit leichter zu erlegen. Die hohen Ertragsverluste werden den Landwirten teilweise durch Förderprogramme erstattet.

Einzäunung

Um das eigene Grundstück vor dem Einwechseln von Wildschweinen zu schützen, sind Einzäunungen die einzige Wahl. Bei Festzäunen, die rein als mechanische Barriere dienen sollen, ist darauf zu achten, diese möglichst robust zu installieren, sodass ein Hochdrücken oder Auseinanderbrechen des Zauns nicht möglich ist. Wildschweine können auf der Suche nach Futter beachtliche Kräfte entwickeln, sodass selbst Maschendrahtzäune für sie kein Hindernis darstellen.

In Betracht kommen daher nur Baustahlmattenzäune, Stabmattenzäune oder Wildschutzzäune. Baustahlmattenzäune sehen zwar nicht besonders schick aus, eignen sich aber gut um an Wald grenzende Grundstücke abzusichern. Die Installation ist allerdings recht aufwändig, da die Zäune mindestens 40cm in den Boden eingelassen werden müssen. Um ein Untergraben durch die Schwarzkittel noch sicher zu verhindern, sollte der Zaun im Erdreich nach außen gebogen werden. Eine schöne, aber auch teurere Variante ist der Stabmattenzaun. Die Pfähle der verschraubten Stabmatten werden fest in den Boden einbetoniert und sichern so eine ausreichende Stabilität gegen die kräftigen Schwarzkittel. Aufgrund der hohen Kosten eignet sich der Stabmattenzaun eher für kleinere Einzäunungen. Die Wildschutzzäune bieten durch ihre besonders stabilen Drahtgeflechte Schutz vor Zerstörungen. Allerdings müssen auch diese ca. 50cm tief in den Boden eingelassen oder an Betonsockel befestigt werden, um ein Hochdrücken des Zauns zu vermeiden.

Elektrozaun zur Wildschweinabwehr

Eine wesentlich einfachere und günstigere Methode stellt das Errichten eines Elektrozauns dar. Der Elektrozaun eignet sich sowohl für kleine als auch für große Gelände und bietet den zuverlässigsten Schutz vor Wildschweinen. Die Tiere erhalten bei Berührung des Elektrozauns einen Stromimpuls, der zwar ungefährlich ist, aber sehr unangenehm, sodass die Schwarzkittel sich auch in Zukunft vom eingezäunten Gebiet fernhalten.

Tipps für die Errichtung des Wildschweinzaunes finden Sie unter dem Infopunkt Wildschweinzaun.

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